Diözese Eisenstadt

 
Melk: Symposion über "Bildung zwischen Wahrheit und Nützlichkeit"

Abschluss einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe in österreichischen Stiften anlässlich des Mitteleuropäischen Katholikentages (Kathpress, 4.5.04)

Ist Wahrheit ein Bildungsziel? Und welchen Einfluss hat ökonomische Verwertbarkeit auf die Bildung? Das sind die Leitfragen eines Symposions, das am Freitag, 7. Mai, im Stift Melk den Abschluss einer fünfteiligen Gesprächsreihe in österreichischen Stiften anlässlich des Mitteleuropäischen Katholikentags bildet. Ab 18.30 Uhr referieren unter dem Titel "Bildung zwischen Wahrheit und Nützlichkeit" der Ulmer Pädagoge Prof. Ulrich Herrmann Leiter und der ungarische Religionswissenschaftler Prof. Andras Mate-Toth; im Anschluss moderiert "Furche"-Chefredakteur Rudolf Mitlöhner eine Diskussion zum Thema.

Kulturell wird das Symposion eingerahmt von den "Sacred Concerts" von Duke Ellington, ab 17 Uhr dargeboten vom Oberstufenchor und Instrumentalisten des Stiftsgymnasiums Melk, und von einer Führung zum Thema "ora et labora et lege" durch das Stiftsmuseum nach der Diskussion.

Anlass für die von der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften gemeinsam mit der "Furche" und dem ORF durchgeführten Veranstaltungsreihe mit dem Übertitel "Entwurf: Zukunft - Kirche und Gesellschaft im Diskurs" ist der Mitteleuropäische Katholikentag, bei dem sich die Kirche in
vielfältiger Weise mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinander setzt.

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